Montag, 25. April 2011

Günstige Telefonanbieter im Vergleich

In meinem Freundeskreis habe ich nicht umsonst den Spitznamen „Geizkragen“ bekommen. Nein, keine Angst, das heißt nämlich nicht, dass ich meinen Freunden oder mir nichts gönne. „Sparfuchs“ wäre wohl der bessere Spitzname gewesen. Ich schaue immer und überall, dass ich Dienstleistungen, Strom, Gas und andere Waren möglichst preiswert einkaufen kann. Dabei schreibe ich mir immer auf, was ich durch meine Recherchen gegenüber dem Normalpreis einsparen kann. Die eingesparte Differenz packe ich dann konsequent auf mein Tagesgeldkonto. So habe ich mir schon so manchen Urlaub leisten können. Mein jüngstes „Hobby“ ist es, günstige Telefonanbieter im Vergleich unter die Lupe zu nehmen. In der Hinsicht ist an mir nämlich eine typische Frau verloren gegangen.

Ich kann stundenlang mit meinen Freunden quasseln, wobei es mir üblicherweise egal ist, ob ich sie auf dem Festnetz oder auf dem Handy erreiche. Und genau deshalb musste eine gute Allnetflat ran. Die sollte am besten mit einer DSL-Flat fürs Internet gekoppelt sein, denn da kann ich mich bei meinen Recherchen auch schon mal für mehrere Stunden fest beißen. Wäre doof, wenn man da einen Minutentarif oder einen Volumentarif hätte. Na jedenfalls habe ich da auch eine gute Offerte entdeckt. Die werde ich auf jeden Fall nutzen, denn mein alter Vertrag kann gerade eben fristgerecht gekündigt werden. Zwar sind die Einsparungen nicht so gigantisch, aber wie heißt doch ein altes deutsches Sprichwort so schön und treffen? – „Wer den Pfennig nicht ehrt, ist die Mark nicht wert.“ Das lässt sich auf Euro und Cent genauso gut anwenden, wenn Sie wissen, was ich meine …

Gesellschaft im Schrank

Bevor ich meine jetzige Freundin kennenlernte, hatte ich so etwas wie eine „Beziehung“ zu Anna. Ich schreibe bewusst „so etwas“, weil Anna kein Single war und ich das Wort Affäre verabscheue. Sie lebte sogar mit ihrem Freund zusammen. Irgendwann war der Vermessungsingenieur auf Reisen – so dachten wir zumindest.

Wir lagen im Schlafzimmer, als wir den Lärm im Wohnzimmer hörten. Irgendwie musste der Freund unbemerkt in die Wohnung gekommen sein. Anna geriet in Panik, scheuchte mich aus dem Bett, durch die Küche in ihr Arbeitszimmer, dort musste ich in den Schrank. Ich wollte ein Klischee-Witz machen, erinnerte mich dann aber an die Statur von Annas Freund Markus und ging in den Schrank.

Dann war ich einige Minuten im Schrank mit der Dunkelheit allein, bevor sich quietschend die Tür öffnete. Ich hörte nur ein kurzes „Erstmal hier rein“, bevor eine mir völlig fremde Frau den Schrank betrat. Sie sah mich überrascht an und begann zu grinsen. „Hi“, kam dann von ihr, „ich bin Nicky, die Geliebte von Markus. Wollte Anna heute nicht weg sein?“

Mittwoch, 19. Januar 2011

Personalmanagement, dass ich nicht lache

Neulich habe ich mich mit einem Kumpel über die Arbeit unterhalten. Cornelius arbeitet auf dem Bau und hat bisher seinen Chef immer gelobt. Ich möchte Cornelius nicht zu nahe treten, aber von einer effizienten Unternehmensführung hat er nun wirklich keine Ahnung. Gutes Personalmanagement, dass ich nicht lache…

Sein Chef hat letztens ein Großprojekt angenommen, für dass er eigentlich mindestens ein Dutzend Maurer gebraucht hätte. Es sollte im April beginnen und er hatte das Winterhalbjahr gegenüber nur drei seiner Angestellten behalten. Erst auf den letzten Pfiff hat er sich nach Arbeitskräften umgeschaut. Aber im Frühjahr suchen die Bauunternehmen alle neues Personal. Am Ende wäre Maier mit seinem Projekt – mit Verlaub gesagt – beinahe auf die Schnauze gefallen, weil er nur ein halbes Dutzend Mauerer finden konnte. Also musste er mit dem Bauherren über eine Terminverschiebung verhandeln. Das hat ihn eine ordentliche Stange Geld gekostet. Für seien Maurer sind deshalb nur klägliche Löhne drin und die Hoffnung auf die Zielprämie können sie auch in den Wind schießen. Und dann spricht doch Cornelius allen Ernstes von einem guten Personalmanagement. Dass ich nicht lache… Effiziente Ressourcenplanung sieht für mich ganz anders aus.
Er sollte mal hier ein bischen lesen...

Montag, 27. Dezember 2010

Immobilien und Gewerbe

Auf meiner Suche nach einer perfekten Wohnung ist mir vor einiger Zeit etwas sehr kurioses passiert. In einem doch recht „bürgerlichen“ Haus, in dem mir eine schicke Altbauwohnung als das „Must Have“ angepriesen wurde, fiel mir schon am Klingelschild eine Wohnung besonders ins Auge.
Ich muss dazu sagen, dass ich mir vor der Besichtigung der Wohnung die Klingelschilder und Briefkästen der Bewohner ansehe. Daran sieht man immer gut, wie „ordentlich“ die potenziellen Nachbarn sind und was man von ihnen halten kann. Sind die Klingeln nur mäßig beschriftet und die Briefkästen dreckig oder gar beschädigt, ist das für mich ein Indiz, dass hier wohl nicht viel Wert auf Niveau gelegt wird. Aber ich schweife ab….

Das Klingelschild, das mir bei dieser Immobilie ins Auge stach, trug die Beschriftung „Sonjas Paradies“. Hm, nun neige ich nicht dazu, gleich das schlimmste anzunehmen. Aber hier vermutete ich doch ein etwas älteres Gewerbe. Auf meine Nachfrage, was denn hier in paradiesischer Atmosphäre angeboten wird, antwortete die Maklerin nur ausweichend. Kein gutes Omen. Trotz alle dem schaute ich mir die Wohnung, die über „Sonjas Paradies“ lag, an. Sie war sehr schön und ich bat die Maklerin, mir die Wohnung zu reservieren.

Kaum zurück in meiner alten Wohnung, habe ich mich an den Computer gesetzt und „Sonjas Paradies“ nachgeschlagen. Und wie ich es schon vermutete, hier wurde käufliche Liebe angeboten, Immobilien und Gewerbe, der anderen Art. Dadurch war die Wohnung für mich, mit Zukunftsperspektive, nicht mehr respektabel.

Tja, und so befinde ich mich immer noch auf der Suche nach der perfekten Wohnung.

Weihnachtsstimmung

Allein schon der Begriff lässt mich zurückdenken an Kindertage, in denen das Leben bedeutend einfacher war: Weihnachtsstimmung. So verbinde ich mit diesem Begriff Ferien und Freizeit, Spielen im Schnee, die Wärme des Kachelofens und den Duft der Kerzen, das Gehen in die Kirche und nicht zuletzt natürlich die Vorfreude auf Geschenke.

Vor einiger Zeit, beim Überfliegen der Zeitung, hat dieser Begriff meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen. Was bedeutet Weihnachstimmung jetzt noch für mich? Die Wochen vor Weihnachten sind eigentlich nur purer Stress. So wollen die Geschäftsleitung und Kunden noch alles erledigen, bevor die Ferien und das neue Jahr anbrechen. In der Arbeit wühle ich mich also täglich zehn Stunden durch Berge von Akten. Abends, wenn ich dann erschöpft nach Hause komme, helfen auch die Kerzen und meine Familie kaum mehr dabei, mich wirklich in Weihnachtsstimmung zu versetzen. So rasten jedes Jahr die Tage nur so an mir vorbei, bis schließlich Weihnachten war. Deshalb habe ich beschlossen, mich einfach mal aktiv in Weihnachtsstimmung zu versetzen und nicht mehr darauf zu hoffen, dass diese inmitten des ganzen Trubels von selbst aufkeimt. Ich weiß nicht was meine Kollegen von mir dachten, als ich am nächsten Tag mit einem halben Nikolauskostüm in die Arbeit stapfte. Mir hat das kleine Geschenke verteilen aber geholfen, endlich wieder das Gefühl meiner Kindheit zu spüren. Manchmal man muss eben Etwas geben, um Etwas zu erhalten.

G-Star

G-Star ist eine niederländische Jeans- und Modemarke. Gegründet wurde die Marke im Jahre 1989 in den Niederlanden und in Belgien von Jos van Tilburg und der Secon-Fashion-Gruppe. Anfangs trug sie noch den Namen "Gapstar". Der aktuelle Firmensitz ist in Amsterdam. Die erste Kollektion wurde in Zusammenarbeit mit der Schweizer Marke Big Star entworfen und auf den Markt gebracht. Als Gapstar 1993 international expandierte, änderte die Firma ihren Namen in G-Star, da mit einer Firma namens "Gap" ein langwieriger Rechtsstreit drohte. 2003 übernahm Jos van Tilburg die Anteile der Secon-Fashion-Gruppe und hat die kompletten Rechte an der Marke "G-Star". Bekannt ist die Marke vor allem für ihre Jeans. Doch auch Jacken, Mützen, T-Shirts, Pullover, Mäntel und Schuhe gehören zum Sortiment. Ihr wohl bekanntestes Produkt ist jedoch die Jeans G-Star Elwood für Männer, die sich durch eine runde Naht auf der Höhe des Gesäßes auszeichnet. Diese Hosen werden vornehmlich aus Denim gefertigt. In die Kritik geriet das Unternehmen zeitweise wegen Verstößen gegen die OECD-Richtlinien und Arbeitsrechtsverletzungen in indischen Jeans-Fabriken, in denen auch G-Star Produkte gefertigt wurden.

Im Jahre 2008 wurde die daraus resultierende juristische Auseinandersetzung jedoch beendet und seitdem steht G-Star auch nicht mehr in der Kritik. Die offizielle Internetpräsenz der Marke (www.g-star.com/de) bietet einen Überblick über die Produkte, die aktuelle Kollektion, einen Store Finder und einen Online Shop. In diesem Online Shop können sämtliche G-Star Produkte bestellt werden.

Samstag, 30. Oktober 2010

Super schlechter Film

Meine beste Freundin und ich wollten vor einiger Zeit mal in eine so genannte Sneak Preview gehen. Dort werden ja nun Filme gezeigt, die entweder flammneu oder schon uralt sind, und das zu einem günstigeren Preis. Keiner der Kinogänger weiß vorher, welcher Film gezeigt wird, daher sind die Sneak Preview Preise so niedrig. Wir hatten Plätze ziemlich in der Mitte der Reihen, nach allen Seiten waren die Sitze besetzt. Nach der Werbung fing der Film an, und wir erlebten so ziemlich den schlechtesten Film der Geschichte. Den Titel weiß ich nicht mehr genau, aber er fing an mit Japanern, die japanisch mit englischen Untertiteln sprachen. Wer hier nicht fließend Englisch sprach, kam bereits nach wenigen Minuten nicht mehr mit, da die Texte sehr anspruchsvoll waren und schnell ausgeblendet wurden. Nach etwa 15 Minuten hielten wir es tatsächlich nicht mehr aus, wir suchten uns umständlich einen Weg ins Freie. Und wir waren nur der Auftakt, denn der halbe Kinosaal folgte uns kurze Zeit später. Dieser Film war der absolut schlechteste Film, den ich je gesehen habe...

Studenten kaufen günstige Messer

Wer günstige Messer kaufen kaufen möchte, der kann diese über das Internet, oder aber auch auf Flohmärkten kaufen. Grundsätzlich ist es zu empfehlen, ein Messer auf einem Flohmarkt, oder aber auch auf einem Trödelmarkt zu kaufen. Hier gibt es die Möglichkeit, dass ein gebrauchtes Produkt zu einem attraktiven Preis gekauft werden kann und gleichzeitig kann die Qualität des Produktes direkt überprüft werden. Der Vorteil besteht darin, dass die einzelnen Produkte direkt getestet werden können und es ohne Probleme möglich ist, festzustellen, ob das Messer wirklich gut ist, oder ob besser ein anderes Messer gekauft werden sollte.

Wer günstige Messer kaufen möchte und dabei das Internet nutzt, der hat ebenfalls die Möglichkeit, hier eine Menge an Geld zu sparen. Es gibt die Möglichkeit, dass über diverse Online Portale passende Messer gekauft werden können. Hier gibt es ebenfalls gute Preise und eine gute Qualität. Oftmals ist es auch möglich, dass Rabatte gewährleistet werden, wenn ein Produkt über das Internet gekauft werden. Darüber hinaus kann auch hier Neuware mit Garantie und mit einem Recht auf Umtausch gekauft werden, was bei den meisten Kunden natürlich auch sehr gefragt ist.

Internet und Schufa - passt das?

Das kann man nur einen Sprüche Klassiker zitieren: „Nichts ist unmöglich“. In unserer heutigen Zeit, wo sicherlich jeder schon einmal Probleme hatte, die ein oder andere Rechnung pünktlich zu begleichen, ist ein negativer Schufaeintrag nicht weit. Das Versandhaus zeigt sich nicht tolerant und gewährt einen Aufschub? Das Telefon und Internet wird lieber gesperrt, als den Leuten, die mit der Zahlung im Rückstand sind, die Möglichkeit zu geben, das Geld auch zu verdienen? Gerade für Selbständige oder Studenten schwierig, ohne Telefon und Internet. Schon hat die Schufa es notiert.

Aber es gibt Internet trotz Schufa Eintrag. Denn genau für solche Szenarien wurde Prepaid erfunden. Auch für den Bereich Internet. Ein mobiler Internetstick ist eine feine Sache. Ich kann es wirklich nur empfehlen. Man hat zwar keine 6000er Leitung, aber die Geschwindigkeit ist durchaus in Ordnung. Man ist überall „Internetfähig“, egal ob im Café, am Strand oder im Park. Laptop eingepackt, den Stick und los geht es. Und – auch sehr wichtig – es ist günstiger als ein Vertag. Schon für 15 Euro pro Monat hat man Internet rund um die Uhr. Egal wo man ist und was man machen möchte. Was will man mehr. Ich finde dies ein sehr faires Angebot und nutze es seit einigen Monaten selbst. Nicht, weil ich woanders keinen Internetanschluss bekommen würde, sondern weil ich damit mobil bin und mich, wenn ich unterwegs bin, nicht in fremde Netze einwählen muss.

Die "lieben" Nachbarn

Nur als Einsiedler ist man in der glücklichen Lage zu sagen, man hätte keinen Ärger mit den Nachbarn. Alle anderen, die mehr oder weniger zivilisiert wohnen, haben zwangsläufig Nachbarn. Und mal ganz ehrlich gesprochen, so ein Nachbar kann einem ganz schön das Leben vermiesen. Ganze humoristische Schreiberlinge haben sich schon dem Thema Nachbarn und Nachbarschaft gewidmet. Sei es die alte Meckerziege in der Wohnsiedlung, die alles weiß und jeden kennt und dies unverhohlen nach außen trägt. Oder sei es der alte Griesgram, der zu Hause unterm Pantoffel steht und nach außen hin den Wilden markiert. Ob man es will oder nicht, irgendwie hat man in der Nachbarschaft immer Menschen, die quer treiben.

Mal was informatives von mit

Nachdem ich mich ausgibig mit dem Thema beschäftig habe, etwas wissenswerte Informationen rund um die KFZ-Haftpflichtversicherung in Deutschland:

Die KFZ-Haftpflichtversicherung gehört in Deutschland zu den wichtigsten Autoversicherungen überhaupt. Anders als die Kaskoversicherungen ist der Abschluss einer KFZ-Haftpflichtversicherung für jeden Autofahrer in Deutschland ein Muss. Ohne eine entsprechende Versicherung darf das Fahrzeug nicht bewegt werden. Hintergrund für diese strikte Regelung: Eine KFZ-Haftpflichtversicherung reguliert Schäden, die anderen Verkehrsteilnehmern durch den Versicherungsnehmer entstehen können. Im Falle eines Unfalls kommt die KFZ-Haftpflichtversicherung sowohl für Sach- als auch Personenschäden auf. Insbesondere letztere können schnell astronomische Summen annehmen, die vom Einzelnen kaum bezahlbar wären. Die Folge hiervon wäre eine mögliche Verschuldung des Unfallverursachers. Zudem würde der Geschädigte in diesem Fall auf den Auslagen und Kosten „sitzenbleiben“. Um dies zu verhindern, hat der Gesetzgeber in Deutschland den Abschluss einer KFZ-Haftpflichtversicherung zwingend für jeden Autofahrer vorgeschrieben.

Die Beitragshöhe zur KFZ-Haftpflichtversicherung basiert auf verschiedenen Faktoren rund um den Typ des Fahrzeugs und das Alter und die Fahrerfahrung des Fahrzeuginhabers. Die Beiträge sind hierbei nach verschiedenen Kriterien gestaffelt, die von Anbieter zu Anbieter variieren können. Aus diesem Grund ist vor Entscheidung für oder gegen einen bestimmten Anbieter ein Versicherungsvergleich durchaus empfehlenswert. Durch diesen findet sich schnell und zuverlässig der Anbieter im Bereich der KFZ-Haftpflichtversicherungen, der aktuell die attraktivsten Konditionen offerieren kann. Hierdurch kann der Versicherungsnehmer letztlich bares Geld einsparen.
Generell ist der Wechsel des Versicherungsanbieters zum 30.11. eines jeden Jahres möglich. Natürlich kann der Versicherungsnehmer zudem von einem Sonderkündigungsrecht Gebrauch machen. Dies ist beispielsweise im Falle einer Beitragserhöhung oder bei Wegfall der versicherten Sache (also z.B. beim Verkauf des KFZ) möglich.

Dienstag, 19. Oktober 2010

Vielfalt für sparsame Leser. Lesezirkel im Vergleich

Du willst gut informiert werden? Über Neues aus aller Welt, über Ihr Hobby, über Klatsch und Tratsch? Du willst nicht unbedingt immer die druckfrische Ausgabe Ihrer Lieblingszeitschrift? Sie darf ruhig auch mal ein paar Wochen alt sein (aber natürlich noch nicht zerfleddert oder zerlesen)?
Dann beziehe den Lesestoff Deiner Wahl am besten über einen Lesezirkel. Dort sparst Du sage und schreibe bis zu 70 % gegenüber dem Kiosk-Preis! Und da beginnen sich die einzelnen Anbieter auch schon zu unterscheiden. Bei dem einen sparst Du "nur" fünfzig Prozent, beim anderen fast zwei Drittel. Da lohnt es sich, genau hinzuschauen.

Entscheidend ist natürlich, ob der Lesezirkel auch tatsächlich Deine Lieblingszeitschrift im Angebot hat. Erspare Dir die Enttäuschungen! Auch bei der Vielfalt des Angebots gibt es große Unterschiede. Überlege Dir, was Du regelmäßig lesen (oder neu kennenlernen) willst und prüfe dann die verschiedenen Angebote. Sie unterscheiden sich nämlich nicht nur im Preis.

Wichtig ist auch: Gibt es einen Mindest-Bestellwert? Wie ist es mit den Kündigungszeiten? Wie viele Zeitschriften musst Du abnehmen, also wie dick (oder reichhaltig) ist die Mappe?
Interessant ist auch die Frage: Gibt es spezielle Angebote für Geschäftskunden, zum Beispiel Arztpraxen, Friseursalons und so weiter? Meist gibt es die. Klar, denn mehr als fünfzig Prozent der Bezieher von Lesemappen sind Geschäftskunden.

Was den Turnus, den Umlauf betrifft, so dürften sich die meisten Lesezirkel nicht sehr voneinander unterscheiden. Die Lieferung erfolgt wöchentlich. Je später Sie an der Reihe sind, was Sie schon gleich beim Abschluss des Vertrags festlegen, desto günstiger kommt es.

Es gibt in Deutschland ungefähr 150 Lesezirkel, die meisten davon regional, mit ca. 11 Millionen Lesern. Klar, dass da nicht einer wie der andere ist. Entscheidend ist: Wie flexibel ist der Anbieter? Reagiert er schnell auf Neuerscheinungen am Zeitschriftenmarkt oder hält er sich an sein bewährtes Sortiment? Wie vielfältig ist die Auswahl, die er für die Wunschmappe bietet? Kann man den Inhalt der Mappe problemlos auswechseln oder hängt man beim einmal Gewählten fest.

Vor allem im Servicebereich unterscheiden sich die einzelnen Lesezirkel also voneinander. Es gibt an Deinem Ort übrigens nicht nur einen Lesezirkel, auch wenn es so scheinen sollte. Es gibt nämlich auch die überregionalen. Du hast also immer mehrere Anbieter zur Auswahl! Nimm nicht den Ersten, sondern den Besten!

Auf den Inhalt der Zeitschriften hat der Vertreiber natürlich keinen Einfluss. Beschwere Dich also nicht bei ihm, wenn Du nicht zufrieden bist :) sondern bei der Redaktion. Der Lesezirkel - Anbieter kann seine Kunden nur über die Kundenfreundlichkeit, die Zuverlässigkeit und natürlich die Preiskalkulation zufrieden stellen. Und das wird er in der Regel auch tun. Denn die Konkurrenz schläft nicht.

Spiele auf dem iPhone

Spiele für das iPhone gibt es wie Sand am Meer. Das Kulthandy hat sich durch die innovativen Steuerungsmöglichkeiten regelrecht zur Spielekonsole entwickelt. Die Auswahl an Spielen wächst von Tag zu Tag und im AppStore ist wirklich für jeden Geschmack etwas zu finden. Viele der Spiele können aus dem AppStore für lau auf das iPhone geladen werden.
Besonders lustig ist die Reihe in der Spiele wie iBowl, iTennis, iBasketball und iGolf erschienen sind. Hier wird das iphone zum mobilen Sportgerät. Der Spieler benutzt das iPhone wie das entsprechende Sportgerät. iBaseball zum Beispiel wird gesteuert, in dem das Handy wie ein Baseballschläger geschwungen wird. Interessierte Blicke der Mitmenschen sind bei diesen kostenlosen Spielen garantiert.

In der kostenlosen Version von Finger Sprint absolviert der Spieler ein Rennen mit seinen Fingern, die möglichst schnell über den Bildschirm laufen. Ein eher simples Game, dafür mit hohem Suchtfaktor.

Ein Barebone: PC für den besonders kleinen Raum

Mittlerweile ist es mehr als ein Jahrzehnt her, dass der Personalcomputer nicht mehr nur Firmen und Geschäftsleuten vorbehalten war, sondern nach und nach Einzug in die Privathaushalte hielt. Aus dem Personalcomputer wurde ein Heimcomputer oder gar ein Barebone PC, und es gibt in Deutschland wohl kaum einen Haushalt, welcher nicht über mindestens einen PC verfügt. In der Regel hat sogar jedes Familienmitglied sein eigenes Gerät, und auch bei Senioren erfreuen sich Computer zunehmend großer Beliebtheit.

Zunächst wurde der PC immer leistungsfähiger, bis vor einigen Jahren eine gewisse Grenze erreicht wurde. Man konnte mit dem PC Büroarbeit leisten, ins Internet gehen, Multimediadateien wie Musik, Videos und Filme anschauen und Spiele spielen. Heute ist es so, dass jeder PC diese Anforderungen sehr gut umsetzten kann. Nur wer sehr schnelle und grafikintensive Spiele spielen möchte, benötigt einen Hochleistungsrechner, den so genannten Gaming PC. Die Hersteller haben parallel zur Optimierung der Leistungsfähigkeit damit begonnen, Computer für verschiedene individuelle Bedürfnisse zu entwickeln. Innovative Laptops entstanden daraus ebenso wie kleine Netbooks für das Internet. Eine besondere Gruppe der Heimcomputer ist jedoch der Barebone PC. Hier handelt es sich um einen vollwertigen Computer, welcher in einem sehr kleinen und optisch ansprechenden Gehäuse untergebracht ist. Er fungiert in erster Linie als Wohnzimmer-PC, die kleinen Abmessungen geben dem Besitzer die Möglichkeit, das Gerät irgendwo im Raum zu verstecken.

Angeschlossen wird ein Barebone PC in der Regel an den Flachbildschirm, und man hat von der Couch aus die Möglichkeit, im Internet Inhalte abzurufen, Fotos und Videos anzuschauen sowie Musik zu hören.Die kleinen Abmessungen des Barebone PC sind durch spezielle Hauptplatinen möglich. Diese sind klein und haben alle Komponenten an Board, sodass ein platzintensiver Einbau von vielen zusätzlichen Komponenten nicht notwendig ist. Ein HDMI-Anschluss erlaubt die Verbindung mit dem Flachbildschirm, und eine spezielle Geräuschdämmung sämtlicher Lüfter sorgt dafür, dass das Gerät im Betrieb nicht als störend empfunden wird.

Donnerstag, 10. Juni 2010

Flirten online – Meine Welt

Die Geschichte einer Freundin:

Es war ein Tag wie jeder andere als Susanne an ihrem PC saß und die Nachrichten studierte. Plötzlich stutzte sie. Kachelmann und ein Vergewaltiger? – Nein, das konnte sie nicht glauben, denn der wirkte in all den Sendungen, in denen er als Gast eingeladen war oder die er selbst moderierte doch immer so sympathisch. Wie hatte ihre Mutter einmal gesagt? Den hätte sie gern als Schwiegersohn gehabt. Doch wenn die Staatsanwaltschaft sich dazu entschlossen hatte, Klage zu erheben, dann musste wohl an den Vorwürfen auch etwas dran sein.

Susanne traute ihrer Menschenkenntnis ohnehin nicht mehr so recht, nachdem sie beinahe selbst zum Opfer eines Sexualverbrechens geworden wäre. „Flirten online – meine Welt“ – das war seitdem ihr ganz persönliches Motto. Das Ganze war nämlich auf dem Heimweg von einer Diskothek passiert, nachdem sie den Bus verpasst hatte und die drei Kilometer bis nach Hause zu Fuß allein durch die Stadt marschieren musste. Ihr großes Glück war gewesen, dass ein Autofahrer angehalten und dazwischen gegangen war, nachdem jemand aus einem Hauseingang gesprungen kam und sie gegen ihren Willen zum Sex zwingen wollte.

Da wollte sie erst gar nichts mehr von Männern wissen, merkte aber schnell, dass sie so ganz ohne auch nicht auskam. Bei ihrer täglichen Sichtung der News im Internet war sie dann über einen Artikel mit dem Titel „Flirten online – Meine Welt“ gestolpert, in dem eine Frau berichtete, wie sie mit den Folgen eines solchen Erlebnisses umging. Dort hatte das Flirten im Internet in der Phase danach eine entscheidende Rolle bei der Normalisierung ihres Umgangs mit dem anderen Geschlecht gespielt.

Freitag, 4. Juni 2010

Schufa und andere studentische Probleme

Da ich ein Student im 4. Semester bin und mir nebenbei nur ein kleines Taschengeld dazuverdienen kann, sind meine finanziellen Möglichkeiten dementsprechend auch sehr eingeschränkt. Schon seit längerer Zeit macht sich in mir der Wunsch nach einer Kreditkarte breit. Da ich aber vor kurzem eine Rechnung meines Handyanbieters nicht zahlen konnte, erhielt ich einen Eintrag in die Schufa.

Viele Kreditkartenanbieter verwehren mir nun eine Kreditkarte, da sie Angst haben, dass ich die Karte vollkommen überziehe und dann nicht mehr genügend zurückzahlen kann. Dabei wollte ich mir lediglich einen neuen Flachbildfernseher zulegen. Da ich mich in letzter Zeit massiv über diese Kreditkartenanbieter aufregte, wurde ich letztens von einem meiner Bekannten in der Bahn angesprochen. Dieser meinte, dass es doch einige Anbieter gibt, die mir eine Kreditkarte ohne Schufa zuschicken würden. Unglaubwürdig suchte ich zu Hause im Internet nach derartigen Anbietern und wurde auch prompt fündig. Selbstverständlich bestellte ich mir sofort die Kreditkarte ohne Schufa.

Donnerstag, 29. April 2010

Wann wirds mal wieder richtig Sommer

Als BWL-Student habe ich neben meinem Besuchen in der Universität eigentlich relativ viel Zeit. In den letzten Wochen spielte das Wetter jedoch überhaupt nicht mit und an gemütliche Grillpartys war überhaupt nicht zu denken.

Das derzeitige Wetter und die ständigen Niederschläge gehen mir schon seit einer ganzen Weile gehörig gegen den Strich. Am liebsten wäre es mir, wenn morgen der Sommer beginnen würde. Dann könnte ich es mir gemeinsam mit meiner Freundin auf ihrer Terrasse bequem machen und uns braun brutzeln lassen.

Allerdings zwingt uns der Regen nun schon seit rund zwei Wochen ständig unsere gemeinsame Freizeit im Inneren zu verbringen. Eigentlich wollten wir vor zwei Wochen für vier Tage an die Ostsee fahren. Bei diesem trüben Wetter war jedoch an das erste Freibaden des Jahres überhaupt nicht zu denken. Ich muss ganz ehrlich zugeben, dieses schlechte Wetter sorgt bei mir für üble Laune bis hin zu richtigen Depressionen.

Natürlich ist das Wetter nicht der einzige Grund, warum ich den Sommer so bevorzuge. Da ich ja nur ein Mann bin, muss ich gestehen, dass ich einige hübsche Damen in knapper Kleidung schon ziemlich anregend finde.

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